Referenzen (Auszug)

Gerne lassen wir Ihnen bei Bedarf Informationsmaterial zu weiteren realisierten Projekten zukommen.

Die in die Jahre gekommene Wohnanlage der Lebenshilfe Dillenburg im Ortsteil Manderbach soll durch einen Neubau in unterschiedlichen Bauabschnitten ergänzt bzw. ersetzt werden. Ein außergewöhnliches Konzept mit qualitativ hochwertigen Außen- und Innenräumen wurde entwickelt. Die spannenden Gebäudekubaturen ergeben verschiedene geschützte und freie Bereiche die sich im Zusammenspiel mit der vorhandenen Natur zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verbinden. Ein klares Raumprogramm konnte durch Reflexionen bereits erneuerter Wohnanlagen umgesetzt werden und unterstützt verschiedenste routinierte Tagesabläufe der BewohnerInnen und MitarbeiterInnen.

Die Orangerie wurde 1719 im Hofgarten des Dillenburger Fürsten erbaut und gehört mittlerweile zum Landgestüt Dillenburg. Es ist ein denkmalgeschütztes Einzelgebäude und Teil der denkmalgeschützten Gesamtanlage der Altstadt. Wie der Name verrät, diente das Gebäude zur Sammlung von nicht winterfesten exotischen Pflanzen. Ab 1779 wurde es für sakrale Zwecke genutzt. Wenige Jahre später wurde der Dachreiter errichtet.

Zuletzt befand sich das Kutschenmuseum in der Orangerie, zukünftig soll sie als Mehrzweckgebäude für verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Während der Baumaßnahme wurde die stark beschädigte Dachkonstruktion umfassend saniert und mit Naturschiefer neu eingedeckt. Die Fassaden wurden neu verputzt und farblich dem Gesamtkonzept der übrigen Gestütsgebäude angepasst. Der unebene Natursteinboden im großen Saal wurde durch einen neuen Parkettboden aufgewertet. Das Gebäude erhielt sanitäre Anlagen und ist nun beheizbar.

Die Maßnahme wurde in enger Abstimmung mit dem LBIH, sowie dem Landesamt für Denkmalpflege geplant und umgesetzt.

Das Gebäude „Ketzerbach 63“ wurde 1842 als Institutsgebäude für den Fachbereich Anatomie der Philipps-Universität Marburg errichtet. Der Backsteinbau wurde teilweise mit Sandstein verblendet bzw. mit Zierelementen aus Sandstein versehen. Das Gebäude ist das älteste, erhaltene Backsteingebäude Marburgs und steht somit unter Denkmalschutz. Ziel der Maßnahme war es, im Rahmen des internen, nutzerbedingten Wechsels eine Sanierung der Innenräumlichkeiten sowie des Daches vorzunehmen. Da das Gebäude, welches bisher als Laborgebäude diente, zukünftig als Büro- und Verwaltungsgebäude für den Fachbereich Politikwissenschaften mit angeschlossenem Hörsaal genutzt werden soll, wurden alle Innenraumflächen einer Grundsanierung unterzogen.
Die relativ gut erhaltenen Eichenholzfenster wurden unter Beibehaltung des denkmalpflegerischen Anspruchs restauriert. Da es sich um Einfachverglasungen handelt, haben alle Fenster eine zweite, innere Ebene als Kastenfenster erhalten. Zusätzlich war der Bedarf an Sanierung von schadstoffbelasteten Innenputzflächen erhalten. Um die bauphysikalischen Eigenschaften des Gebäudes nicht zu verändern und um auch weiterhin den guten Erhalt der Fenster gewährleisten zu können, sind wieder bauzeitliche Innenputzsysteme zur Anwendung gekommen.

Die Innensanierung erfolgte großteils unter Beibehaltung der bauzeitlichen Raumgefüge - einige Anpassungen bzw. reversible Einbauten sind aufgrund der Anforderungen als Bürogebäude allerdings nötig gewesen.

Die unter den vorhandenen Bodenbelägen verlegten bauzeitlichen Holzdielen sollten im Zuge der Maßnahme konserviert werden, darüber wurde ein neuer Linoleumbelag inklusive Unterbau verlegt.
Teil der Maßnahme wurde neben der Sanierung des Dachtragwerks und der kompletten Neueindeckung mit Naturschiefer auch eine großflächige Hausschwammsanierung in allen Deckenbereichen aller Geschosse des Gebäudes.
Die Ertüchtigungen der Holzkonstruktionen erfolgten unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten und unter Verwendung von artgleichen Materialien und angepassten Holzquerschnitten. Es kamen keine Aufbohlungen oder querschnittsverändernden Maßnahmen zum Einsatz. Die Dachneueindeckung erfolgte wieder mit Naturschiefer in altdeutscher Deckart.
Der Hauptzugang zum Gebäude - das Treppenportal aus Sandstein - und die Fassadenelemente waren ebenfalls sanierungsbedürftig und wurden einer Sandsteinsanierung unterzogen. Der neuzeitliche Fassadenputz wurde auf Grundlage einer restauratorischen Untersuchung farblich angepasst. Die Bauherrenvertretung erfolgte durch den LBIH, alle Planungen und alle Ausschreibungs- und Vergabeprozedere erfolgten nach den öffentlichen Vergabevorschriften.

Das Gelände des hessischen Landgestüts in Dillenburg steht als Gesamtbauwerk unter Denkmalschutz. Diese historische Anlage sollte, um die Möglichkeiten einer zeitgemäßen und tierfreundlichen Haltung der Pferde dauerhaft zu gewährleisten mit dem Neubau einer Longierhalle erweitert werden. Die eindrucksvolle Holzkonstruktion der Halle wurde mit einem speziellen Reitboden inkl. einer Unterflurbewässerungsanlage abgerundet und bietet nun eine optimale Räumlichkeit um den Fähigkeitenausbau der Pferde zu unterstützen.

Das alte Gemeindehaus wurde abgerissen und sollte durch einen kleineren Neubau, der sich in das Stadtbild fügt, ersetzt werden. Prägend am Neubau ist der große Saal mit symbolisch als „Zelt“ bezeichnetem Dach als Sinnbild für die Zusammenkunft der Gemeinde. Alle Neben- und Büroräume gruppieren sich um diesen herum. Die Gebäudegeometrie schafft außerdem einen Vorbereich mit direkter Beziehung zum großen Saal.

Ein wesentlicher Grundgedanke des Entwurfes der Erweiterung des Hauses Elisabeth in Dillenburg lag im ressourcenschonenden Umgang mit der Grundstückssituation. Das wird zum einen deutlich in der Einbindung der Gebäudeteile in die vorhandene Topographie und zum anderen durch die Reduzierung der bebauten Grundfläche. Entstanden ist ein qualitativ hochwertiger Entwurf, der in allen Wohneinheiten Besonderheiten hervorhebt. Speziell die verschiedenen Ausrichtungen, die jeweils andere Dinge forcieren, machen das Gebäude zu einem gelungenen Gesamtkonzept.

Der Neubau der Naturwissenschaften der Wilhelm-von Oranien-Schule in Dillenburg besitzt eine direkte Anbindung an den Haupteingang und liegt somit an der „Hauptschlagader“ der Wilhelm-von-Oranien-Schule. Insgesamt entstanden 14 moderne Fachräume verschiedener Größe. Um eine flexible, fachübergreifende Nutzung zu gewährleisten, verfügt der Neubau über einen Lastenaufzug. Das Gebäude ist sowohl im 1. Obergeschoss, als auch im 2. Obergeschoss über eine „Brücke“ an den „Altbau Nord“ angebunden. An diese schließt jeweils direkt ein großzügiger Luftraum an, der alle drei Geschosse in der Vertikalen optisch miteinander verbindet. Die geschossübergreifende Verbindung ermöglicht Blickbeziehungen bis in die zentrale Eingangshalle des Erdgeschosses und ist ein herausragendes gestalterisches Element des Neubaus.

Nach Fertigstellung erfolgte die Kernsanierung des „Altbau Nord“, der als wichtigstes Bindeglied zwischen Verwaltung, NaWi-Bereich und den übrigen Gebäuden fungiert. Die Struktur des vorhandenen Baukörpers soll dabei erhalten bleiben. Die Klinkerfassade wird durch ein mineralisches Wärmedämmverbundsystem energetisch ertüchtigt und gestalterisch an die neuen Gebäudeteile angepasst. Zusätzliche werden neue Alufenster mit 3-fach Verglasung eingebaut.

Das denkmalgeschützte Pfarrhaus wurde vermutlich um 1709 als Fachwerkhaus errichtet. Es sollte im Zuge des Umbaus als Pfarrhaus mit angeschlossener Wohnnutzung grundsaniert werden. Dazu zählten eine Dacheindeckung, ein neuer Bodenaufbau sowie Erneuerungen der Fassade und der Austausch von Türen/Fenstern. Für die neu herzustellenden Raumgefüge wurden im Innenraum größere Sanierungmaßnahmen am Fachwerk notwendig.

Das Einfamilienwohnhaus im Ortskern von Breidenstein wurde durch einen lichtdurchfluteten Wintergarten erweitert. Mit viel Rücksicht auf den alten Baubestand ist eine offene Raumgestaltung entstanden, die durch ihren Charme und Charakter besticht. Partielle Offenlegungen des Backsteinmauerwerks zeigen die Geschichte des Bauwerks.

Im Zuge der Sanierung der Mittelpunktschule in Dautphetal wurde die Außenhülle komplett energetisch ertüchtigt. Dazu wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:
- Die Fassade wurde nach einer umfangreichen Betonsanierung mit einer WDVS-Fassade ertüchtigt
- die Pfosten-Riegel-Fassade der beiden Eingangsportale wurde vergrößert, erneuert und die Fenster durch neue Holz-Alu-Fenster ersetzt.

Im Innenbereich wurde ebenfalls eine umfangreiche Betonsanierung durchgeführt, welche das Gebäude zwischenzeitlich in den Rohbauzustand zurück versetzte. Durch die ausgeführten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen wurden die Unterrichtsräume der Förderstufe zu einem modernen Schulgebäude hergerichtet. Darüber hinaus wurden die Klassenräume mit modernen Medien, wie Smartboards, sowie Lüftungsgeräten technisch aufgerüstet.

Neben der energetischen Sanierung wurden außerdem alle relevanten brandschutztechnischen Anforderungen umgesetzt. Hierzu zählen z.B. der Einbau von Brandschutztüren und die Herstellung der nötigen Brandschotts.

Für die Grundschule in Bad Endbach wurde ein separates Gebäude zur Unterbringung der Räumlichkeiten des Betreuungsangebotes geschaffen.

Das Raumprogramm umfasst hierbei Bewegungs- und Ruheräume, eine Mensa mit Küche, Klassen- / Differenzierungsräume sowie Büroflächen und Sanitärbereiche.

Zur Schaffung eines modernen und zukunftsfähigen Bildungszentrums der Bundesagentur für Arbeit in Oberursel, wurde das Gebäude im Seminar- und Konferenzbereich durch einen Trakt umfangreich erweitert. Innerhalb einer Schließzeit von sieben Monaten wurden parallel die bestehende Tagungsstätte kompl. brandschutztechnisch ertüchtigt sowie umfangreiche Umbau-/ Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Durch die verbindlich vorgegebene Kostenobergrenze als auch die festen Schließungszeiten der Einrichtung als Baufenster konnte das Projekt nur unter sehr engen Rahmenbedingungen durchgeführt werden. 

Die Koordination von bis zu 10 parallel umzusetzenden Einzelmaßnahmen im Bestand - neben der Erweiterung - stellte dabei eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten dar.

Erweiterungstrakt

Durch die Erweiterung an die bereits bestehenden Räumlichkeiten verfügt das Bildungszentrum nun über einen zusätzlichen Konferenz- und Schulungsbereich mit Lehrsaal und 2 Gruppenräumen. Großflächige Maßnahmen in der Außenanlage generieren einen attraktiven Innenhof, der gleichzeitig Erschließung und kommunikatives Element darstellt. Zudem wurden diverse Arbeiten im Übergang zwischen Neubau und Bestand durchgeführt.

Maßnahmen im Bestand

Hauptmaßnahmen im bestehenden Gebäude waren der Einbau einer flächendeckenden BMA gem. vorab erstelltem Brandschutzkonzept in der Kombination mit umfangreichen Brandschutzsanierungen. Zudem wurde der komplette Speisesaal und die Großküche grundlegend umgestaltet und erneuert, Funktionsabläufe optimiert und an die technischen und ergonomischen Rahmenbedingungen angepasst. Außerdem wurden in dieser Zeit die erforderlichen Standards zur Barrierefreiheit umgesetzt.

Weitere Sanierungsmaßnahmen im Einzelnen:

- Sanierung Kühlräume
- Neugestaltung der Cafeteria
- Feuchtigkeit Dach Schwimmbad
- Nachrüstung Küchenaufzug
- Wasserschaden Umkleide Damen
- LED Umstellung Flurbeleuchtung
- Schadstoffsanierung Kegelbahn, etc.

Das Baufenster von ca. 7 Monaten bis zur Neueröffnung der Bestandsliegenschaft konnte dank großer Bemühungen aller Beteiligter schlussendlich eingehalten werden.

Anbau eines zweigeschossigen Baukörkers an ein bestehendes Verwaltungsgebäude. Anbau mit Büro- und Verwaltungsflächen. Außerdem mit einem Seminarraum, Teeküche und Sanitäranlagen.
An den Anbau wird außerdem ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung angeschlossen.

Die Sanierung des stark schadhaften und konstruktiv gefährdeten Dach- und Deckentragwerks in Verbindung mit der Erneuerung der Naturschiefereindeckung stellten den größten Teil der Sanierung dar. Hinzu kam die Erneuerung der Inneren Raumschale und des Außenputzes mit Anstrichen. Die bauzeitlichen Fensteröffnungen wurden wieder freigelegt.

Gegenstand der vorliegenden Maßnahme war die 1-geschossige Erweiterung des Gebäudes der Kindertagesstätte in Hachenburg um eine U3-Gruppe in Anbindung an das bestehende Gebäude. Parallel dazu fanden Umbaumaßnahmen im Bestand statt.

Der Kindergarten erhielt eine Erweiterung um zwei U3-Gruppen und eine Küche. Daneben fanden Umbau- und Sanierungsarbeiten im Bestand statt. Die Neugestaltungen der Außenbereiche stellte eine große Herausforderung dar und konnte nur mit aufwändigen Abfangungen realisert werden. Die vorhandene Planung (LPH 1-4) wurde komplett überprüft und z.T. überarbeitet.

Bei der Planung des Bauvorhabens sollte in Anlehnung an den Bauhausstil ein zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Flachdach und Integration einer Doppel-Garage entstehen. Das vorhandene Grundstück bietet mit seiner Hanglage einen guten Ausgangspunkt zur Entwicklung und Gestaltung eines Baukörpers mit Vor- und Rücksprüngen, welche als Balkon- und Terrassenflächen genutzt werden.

Die Erschließung erfolgt über ein offenes Treppenhaus an zentraler Stelle, welches den Wohnbereich im Erdgeschoss mit den privaten Schlafräumen im Obergeschoss verbindet.Alle für Heizung (Erd-Wärmepumpe), Strom, Wasser und Telefon erforderlichen technischen Einrichtungen befinden sich komprimiert im Hausanschlussraum des Kellers. Darüber hinaus eröffnen sich hier weitere Abstellräume sowie ein direkter Zugang zur Garage.

Dank eines hochwertigen Wärmedämmverbundsystems in Verbindung mit einer Erdwärmepumpe und Integration einer Lüftungsanlage wurden die Anforderungen an einen energieeffizienten Bau erfüllt. Der Einsatz verschiedener Dämmstärken an der Fassade betont zudem das aus zwei Baukörpern zusammengesetzte Ganze.

Das Einfamilienwohnhaus für 5 Personen wurde auf einem waldnahen Grundstück am Ortsrand geplant und realisiert.

Bei der Erarbeitung der Planung wurde besonderer Wert auf ein nach außen ablesbares und erlebbares Einbeziehen der Hanglange in die Konzeption des Gebäudes gelegt.
So entstand als Ergebnis ein gestaffelter Baukörper, welcher die Örtlichkeit durch die gewählte Terrassierung ideal nutzt und vielfältige Anbindungen an den naturnahen Außenraum im Garten und die entstehenden Balkonbereiche ermöglicht.

Das energetische Konzept beruht auf einer Sole-Wärempumpe in Ergänzung mit einem Kamin.
Neben einer Doppelgarage mit direkter Anbindung an den Keller wurde im Außenbereich ein weiterer, großzügiger Stellplatz geschaffen.

Holzständerbauweise:

Das oberste Geschoss wurde, zur Reduzierung der Bauzeit und der Gebäudelasten sowie um den Nachhaltigkeitsansprüchen der Bauherrschaft Rechenschaft zu tragen, komplett in vorgefertigter Holzständerbauweise errichtet.
Durch die Fassadengestaltung mit einer filigranen Rhombus-Schalung wurde mit dem Material Holz zudem auch äußerlich eine gestalterische Abgrenzung des Staffelgeschosses zu den ansonsten vorkommenden, homogenen Putzkörpern vorgenommen.

Die evangelische Kirchengemeinde hat sich von ihrem stark sanierungsbedürftigen Gemeindehaus getrennt. Auf dem ehemaligen Schulgelände - angrenzend an die „Alte Schule“ - sollte daher ein neues Gemeindezentrum entstehen. Erwartet wurde ein eigenständiger, zeitgemäßer Baukörper der die vielfältigen Nutzungen an einem gemeinsamen Ort verknüpft und offen für neue Ideen und Beiträge zum Gemeindeleben ist. Die städtebauliche Situation sollte nachhaltig geordnet und ein neuer architektonischer und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Gemeinde geschaffen werden.

 

Eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Dillenburgs, die ev. Stadtkirche wurde von 2014 bis 2017 umfassend saniert. Während der vorbereitenden Arbeiten wurde durch den Bauhistoriker Dr. Reck, Wiesbaden, festgestellt, dass die gesamte Kirche als einheitliches Bauwerk in einem Zuge errichtet wurde. Eine Besonderheit sind die holländischen Einflüsse, die in der Tragkonstruktion des Daches ablesbar sind. Die Gesamtsanierung der Stadtkirche war seinerzeit eines der größten Sanierungsmaßnahmen der EKHN.
Die Sanierung umfasste eine aufwändige Instandsetzung des PCB-belasteten Dach- und Deckentragwerks. Neben zahlreichen Sparren, wurden auch Mauerlatten, Teile der Hängewerke und der im Kirchenraum sichtbaren Unterzüge ausgetauscht. Alle Holzverbindungen wurden als zimmermannsmäßige Verbindungen in Sichtqualität ausgeführt. Die komplette Dacheindeckung und die Schalung wurden gemäß Bestand erneuert. Es erfolgte die Eindeckung mit deutschem Naturschiefer in altdeutscher Deckung.
Die vor dem Beginn der Maßnahme durch Abwitterung steinsichtige Fassade wurde umfassend bearbeitet. Recherchen haben ergeben, dass der Bau bauzeitlich verputzt gewesen ist und dass lediglich der 1910 angebaute Treppenturm steinsichtig ausgeführt wurde. Nach zahlreichen Bemusterungen und die Einbindung der Kirchengemeinde im Rahmen von Informationsveranstaltungen wurde die Kirche gem. des nachgewiesenen bauzeitlichen Zustands neu verputzt.
Es wurde ein Trasskalkputz im zweischichtigen Aufbau nass in nass aufgetragen. Der Putz wurde gem. des historischen Mauermörtels pigmentiert.

 

Die Staatliche Technikakademie in Weilburg ist Fachschule zur Weiterbildung als staatlich geprüfte/r Techniker/in.

Das Schulgebäude war einst eine Offizierskaserne mit allen zugehörigen Nebengebäuden und Einrichtungen, wie z.B. einer Turnhalle und einer Aula und ist als Einzelbaudenkmal eingetragen, genießt daher besondere Aufmerksamkeit. Die ursprünglich als reine Brandschutzsanierung des gesamten Gebäudes geplante Maßnahme wurde um folgende Punkte erweitert:

- Energetische Ertüchtigung durch Dämmmaßnahmen im Dachgeschoss
- Austausch aller Fenster zur Minimierung des Energiebedarfs, Einbau bauzeitlich nachempfundener Fenster
- Erneuerung des Wärmeerzeugers und Einbau eines Holzpelletkessels
- Restauratorische Untersuchungen zu bauzeitlichen Raumfassungen
- Neugestaltung der Raumfassungen in den Verkehrsflächen gem. den
  restauratorischen Befundungen.

Alle Sanierungsmaßnahmen mussten im laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden, permanente und enge Abstimmungen zwischen Bauherrschaft und Nutzer waren grundlegende Tätigkeiten im Rahmen der Bauleitung.

Neben den Maßnahmen zur Umsetzung des Brandschutzkonzepts lag ein besonderes Augenmerk auf dem Denkmalschutz.
Durch die restauratorischen Voruntersuchungen konnten die bauzeitlichen Raumfassungen festgestellt werden. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege sollten diese in weiten Teilen des Gebäudes wieder umgesetzt werden.
Die bauzeitlichen Fenster sind in der Vergangenheit ausgetauscht worden und haben das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes maßgebend beeinträchtigt. Dies wurde durch einen kompletten Fensteraustausch rückgängig gemacht. In Abstimmung mit dem LfD in Wiesbaden wurden Eichenholzfenster nach dem historischen Vorbild entwickelt und schließlich eingebaut.
Prägend war der bauzeitlich vorhandene Fliesenbelag in den Treppenhäusern. Nach der Freilegung und Bemusterung neuer Fliesenbeläge wurde sich dafür entschieden, nach dem bauzeitlichen Vorbild Fliesen fertigen und verlegen zu lassen. Aufgrund der ursprünglichen Nutzung des Gebäudes als Kaserne waren die Sockelbereiche in den Fluren bis zu einer Höhe von 140cm in einem dunklen Farbton gestrichen. Diese Fassung wurde, inkl. des überleitenden Begleiters zu den oberen Wandflächen, wieder aufgetragen.

Im Zuge der geplanten Veräußerung von Haus A der Liegenschaft der Arbeitsagentur in Offenbach mussten im Haus B umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, um das zusätzliche Personal aufzunehmen. Neben Maßnahmen zur Brandschutzsanierung sowie Flächenoptimierungen und Umbauten (BIZ-Neukonzeption) fand im EG und 1. OG des innerstädtischen Hochhauses auch eine komplette energetische Sanierung und Erneuerung der vorgehängten Fassade statt.

Schwerpunkt Fassade, Erdgeschoss/ 1.Obergeschoss:

Nach Ausbau der Pfosten-Riegel bzw. Fensterbänder des Bestands wurde die Fassade auf ganzer Länge (Eingangsbereich/BIZ) mit einer raumhohen Pfosten-Riegelfassade mit Glaselementen wiederhergestellt.
Im Bereich der „Freimaurerloge“ und des Rechenzentrums wurden Fensterbänder eingebaut. Im 1.Obergeschoss wurde eine hinterlüftete Fassade mit 14cm Dämmung aus Mineralfaser und Faserzementplatten angebracht.
Der Sonnenschutz wurde mittels in der Fassade integrierter, automatisch gesteuerter Raffstoreanlagen realisiert. Im neu geschaffenen Eingangsbereich wurde eine Torschleieranlage installiert.

Das 1772 errichtete, denkmalgeschützte Prinzenhaus, Verwaltungsgebäude des Hessischen Landgestüts in Dillenburg, wurde im Bereich des Hauptflügels und der Fassaden umfassend saniert. Es wurden Brandschutzmaßnahmen ausgeführt,  zahlreiche Schäden des Dach- und Deckentragwerks instandgesetzt,  Sanierungsarbeiten der wertvollen Stuckdecken des Obergeschosses  durchgeführt, sowie die Fassaden saniert. Die Beleuchtung und Möblierung der Stuckräume wurde in Abstimmung mit dem LBIH geplant und umgesetzt.

Alle Arbeiten mussten in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege erfolgen. 

Das Finanzamt Dillenburg, ehemaliges Lehrerseminar und Einzeldenkmal, wurde Ende des 19. Jahrhunderts aus sichtbarem Rohziegelmauerwerk errichtet. Im Zuge der Brandschutzertüchtigung wurden auch die gesamten Fensterelemente ausgetauscht. Die vorhandenen, sprossenlosen Schwingflügel wurden in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege durch Segmentbogenfenster ersetzt. Außerdem entstand ein neuer Seminar-und Schulungsraum, der durch Rückbau einer Zwischendecke seine ursprüngliche Raumhöhe zurückerhalten hat. Die von den Baumaßnahmen betroffenen Flächen der Innenraumschale sowie Bodenflächen in Fluren und im Haupttreppenhaus, wurden überarbeitet und farblich neu gefasst. Alle Arbeiten fanden im laufenden Betrieb statt.

Basierend auf der Grundlage der erarbeiteten Zielplanung der Sanierung der Wilehlm-von Oranien-Schule in Dillenburg wurde als 2. Bauabschnitt der Ersatzneubau der Verwaltung realisiert. Auch hier ließ sich eine Sanierung nicht wirtschaftlich darstellen.
Nach intensiver Planungsphase wurde dieser 2. Baubschnitt ab Ende des Jahres 2014 baulich umgesetzt und nach Abschluss der Bauarbeiten im Sommer 2016 der Rückbau der alten Verwaltung vorgenommen.
Das neue Gebäude verfügt im Erdgeschoss über 4 zusätzliche Klassenräume sowie Räume zur Besprechung und Büros.
Im Obergeschoss wurde mit dem Mehrzweckraum eine Versammlungsstätte - auch zur externen Nutzung über den Schlubetrieb hinaus - realisiert. Daneben beherbergt dieser Bereich vorrangig die Räumlichkeiten der Verwaltung mit Sekretariat und Büros der Schul- und Fachbereichleitungen. Bereits in diesem Bauabschnitt wurde die geplanten Anbindung des Neubaus der Naturwissenschaften (3. BA) vorgesehen.
Die Anbindung an den Bestand wurde mittels einer „Brücke“ - analog zum 1. BA - durchgeführt.  

Bei dem bebauten Areal handelt es sich um das Endgrundstück eines zentrumsnahen - und doch am Rande - hoch gelegenen Wohngebiets in Herborn.

Die starke Hanglage mit einem Gefälle von über 10m über den Grundstücksverlauf stellte dabei sowohl die besondere Herausforderung als auch die einzigartige Qualität des Ortes mit einem unverbaubaren Blick über die Stadt und dem allgegenwärtigen Naturbezug dar. Um diese Vorzüge optimal in den Entwurf zu übertragen, wurde als Konsequenz ein - entlang des Hangs - gestaffelter, kubistischer Baukörper entwickelt. Durche den Kontrast der geschlossenen, homogenen Fassadenflächen im Wechsel mit den über Eck „herausgeschnittenen“, großflächigen Verglasungen enstand ein monolithischer, skulpturaler Baukörper.

Als Resultat der hohen Lage und der Terassierung konnte zudem erreicht werden, dass sich der Baukörper trotz des großen Volumens von der Strassenseite dem Höhenniveau der Umgebungsbebauung angleicht und zum Anderen selbst im Untergeschoss noch ein uneingeschränkter Ausblick besteht.
Die Grundrissgestaltung folgt dem übergeordneten Grundsatz heller, fliessender und offener Räume. Die Grenzen zwischen Innenbereich und Außenraum auf den entstandenen, weitläufigen Dachterrassen wurden optisch weitestgehend aufgelöst. Um der Geländetopografie Rechenschaft zu tragen wurde ein Split-Level-Konzept gewählt, um durch die nochmals leicht versetzten Zwischengeschosse die Hanglage für den Nutzer erlebbar zu machen.
Die Farb- und Materialgestaltung wurde bewusst reduziert und überwiegend auf einer Konzeption in Weiß- und Grautönen aufgebaut. Hierdurch ist es möglich, davon bewusst abgesetzte Elemente - z.B. durch ausgewählte, hochwertige Badobjekte, Möbel, Bilder oder die geweißten Eiche-Treppenstufen - zu betonen und wirksam in Szene zu setzen.
Der Boden wurde im kompletten Gebäude als fugenloses Gussystem in einem erdigen Ton gestaltet. Die überdimensionalen Schiebtüranlagen wurden außen mit einem komplett in die Fassade integrierten Sonnenschutzsystem versehen.

Das Gebäude ist mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und hochwertigen Elektro- und Sicherheitsinstallationen ausgestattet.

Der Schulkomplex der Glasfachschule Hadamar besteht aus insgesamt 12 Einzelgebäuden und beherbergt neben den Schul- und Werkstattbereichen auch die Verwaltungsräume. Zwei Gebäude aus den Fünfziger Jahren stehen unter Denkmalschutz.

An mehreren Gebäuden wurden Fassadensanierungsarbeiten inkl. Betoninstandsetzung & energetischer Ertüchtigung (Fenster & Fassade) durchgeführt. Zusätzlich wurden innere Umbauten und eine Dachsanierung in den Bauablauf integriert. Es erfolgte eine umfassende brandschutztechnische Ertüchtigung gemäß dem Brandschutzkonzept. Die Heizungsanlage (inkl. neuer Pelletanlage mit Erdtank) wurde erneuert und durch Solarelemente ergänzt. Sämtliche Arbeiten mussten während des laufenden Unterrichtsbetriebes umgesetzt werden, was eine differenzierte Bauablaufs- und Bauabschnittsplanung erforderte.

Die Gesamtsanierung des Gebäudes der Westerwaldschule in Driedorf erfolgte in mehreren Teilabschnitten.

Nawi- Bereich Trakt F
Aufgrund des schlechten Zustands wurde der komplette Bereich erneuert und aktuellen Anforderungen angepasst. Im OG wurden in 4 Lehrsälen Vorbereitungs- u. Sammlungsräume saniert.  Übungsräume und Vorbereitungen erhielten ein modernes Einrichtungs- und Mediensystem.

Schwerpunkt Trakt C
Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfes, sowie diverser baulicher und konstruktiver Mängel wurde der komplette Trakt C im Innenbereich grundhaft saniert. Die Raumzuschnitte wurden den interner Bedürfnissen angepasst. Zusätzlich wurde eine neue Eingangssituation mit Vordach geschaffen.

Schwerpunkt Trakt B
Nach Umsetzung des 1. BA Trakt C wurde der 2. BA mit Schwerpunkt Trakt B begonnen. Zu Beginn der Arbeiten stellte sich heraus, dass eine umfassende Betoninstandsetzung der kompletten Rippendecken erforderlich war. Eine grundhafte Sanierung des Innenbereichs wurde auch im Trakt B durchgeführt. Im Zuge der Anforderungen des BSK wurde der 2. bauliche Rettungsweg in Form von 2 Stahltreppentürmen errichtet.

Brandschutzsanierung
Im Zuge der Sanierung wurde eine brandschutztechnische Sanierung in den einzelnen Baubschnitten durchgeführt. Die erforderlichen Flucht- und Rettungswege wurden hergestellt, die Brandschottungen und Durchdringungen ertüchtigt. Eine flächendeckende BMA wurde eingebaut. Die Lüftungszentrale im DG wurde in Teilen erneuert und brandschutztechnisch eingehaust.

Mensa / Mediothek
Als einer der ersten Teilabschnitte wurde im Gebäudetrakt F eine Küche mit Mensa & Aufenthaltsraum eingerichtet um den Anforderungen nach einem Ganztagsangebot mit Betreuung und Mittagstisch gerecht zu werden. Die Mensa (140 m²) sowie ein Gruppenraum (95 m²) sind durch 2 Faltwände in 3 Gruppenräume (95 m², 55 m², 85 m²) teilbar. Mit einer Grundfläche von 235 m² ist dieser Bereich auch als Versammlungstätte einzustufen.
Zur Realisierung war neben erheblichen inneren Umbau- und Sanierungsmaßnahmen auch die Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Aufnahme der Mediothek erforderlich.

 

Die alte, dem Regionalmuseum angegliederte Scheune, sollte saniert und ausgebaut werden, um Malereien eines ortsansässigen Malers ausstellen zu können. Die abgängigen Bereiche der Konstruktion wurden erneuert und die Innenraumschale des Gebäudes puristisch ausgebaut.

Die Sanierung des PCB-belasteten Dach- und Deckentragwerks stellte die Hauptmaßnahme dar. Zusätzlich erfolgten eine umfangreiche Fassadensanierung mit restauratorischen Arbeiten, die Sanierung der Innenbereiche der Seitenflügel und der Einbau eines Windfanges hinter der Haupt-Zugangstür.

Der bestehende Kindergarten in Mornshausen erhielt im Zuge des U3-Programmes neben inneren Umbauten auch eine bauliche Erweiterung. Durch das großzügige Eckfenster kann man vom Innenraum in die Natur schauen. Darüber hinaus wurde ein neues Brandschutzkonzept erstellt und durch verschiedene Ein- und Umbauten baulich umgesetzt.

Das Hochhaus im Frankfurter Stadteil Niederrad erhielt aufgrund von erheblichen Fassadenschäden, sowie der schlechten energetischen Eigenschaften eine komplett neue Fassade inkl. Fenstern. Das Gebäude wurde dabei konventionell eingerüstet und in mehreren Teilabschnitten saniert. Dabei kam auch ein neuartiges, integriertes Sonnenschutzsystem zum Einsatz.

Neubau eines Zentrums für Alters- und Dementengerechte Betreuung

In Angelburg - Gönnern wurde ein richtungsweisendes Projekt zur Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger und an Demenz erkrankter Menschen realisiert.
Es entstanden 30 Pflegeplätze, aufgeteilt in 3 Hausgemeinschaften. Eine allgemein zugängliche Begegnungsstätte rundet das Konzept ab.

Die geplante Sanierung der Trakte A-D an der Wilhelm-von Oranien-Schule in Dillenburg wurde wegen der umfangreichen, größtenteils statischen, Mängel zugunsten eines Neubaus mit 20 Klassen verworfen.
Für die Bauphase mussten zunächst temporäre Unterrichtsräume geschaffen werden, da es keine anderen Ausweichräumlichkeiten gab. Nach dem Umzug in die Klassencontainer, für welche ein separates Genehmigungsverfahren durchgeführt wurde, erfolgte der Rückbau des Altbaus aus den 50er Jahren.  
Der barrierefreie Neubau wurde im Jahr 2012 fertiggestellt und enthielt neben den Klassen u.a. Gruppenräume, ein barrierfreies WC, sowie einen Proberaum im UG. Er ist durch eine freitragende „Brücke“ mit dem Bestand verbunden.
Im Anschluss wurde für den gesamten Gebäudekomplex eine detaillierte Zielplanung auf Grundlage einer umfangreichen Bestandsaufnahme - in enger Abstimmung mit den Entscheidungsträgern der Schule und des Auftraggebers - als Rahmenplan für die nächsten Jahre erarbeitet.
In dieser Folge wurde als 2. Bauabschnitt daraus resultierend der Bereich der Verwaltung priorisiert und in den weiteren Planungen vertieft.

Am Gebäude des Bürgerhaus Dautphe (in dem auch die freiwillige Feuerwehr untergebracht ist) wurde - im Rahmen der Dorferneuerung - eine umfassende energetische Sanierung der Gebäudehülle (Fassade, Fenster, Dach, Gebäudetechnik) vorgenommen.
Dabei war es ein wichtiges Anliegen, die charakteristische und strenge, kubische Geometrie des Gebäudes in ihrer Wirkung zu erhalten und hervorzuheben. Neben der energetischen Sanierung wurden auch Umbauten im Inneren realisiert.

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Die Räumlichkeiten des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit in Frankfurt sollten an die Vorgaben der neuen Konzeption angepasst werden. Durch unterschiedliche innenarchitektonische Einbauten wie ein aufgeschnittenes Auto, die 3-dimensionale Abbildung einer Straßenbahn, ein LKW-Anhänger oder ein Flugzeug sollen den BesucherInnen diverse Berufsfelder spielerisch aufgezeigt werden.